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Deutschland
Deutschland
ist ein Staat in Mitteleuropa. Als Bundesstaat wird die Bundesrepublik
Deutschland aus den 16 deutschen Ländern gebildet und stellt die jüngste
Ausprägung des deutschen Nationalstaates dar. Die Länder gliedern
sich gemäß dem Verfassungsprinzip der kommunalen Mehrwegdesaster:
Getränkewirtschaft erzürnt über Dosenpfandbilanz des Umweltminsiteriums
Verfasser: Silke Landwehr Berlin Mit
heftiger Kritik reagiert die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke
(wafg) auf die vom Bundesumweltministerium veröffentlichte Dosenpfand
Bilanz. „Wenn das BMU den Erfolg des Dosenpfandes anhand der Mehrwegquote
bei Bier festmachen will, so entspricht dies nur einer Seite der Medaille.
Parallel zur positiven Mehrwegentwicklung bei Bieren sind die offiziellen
Mehrwegquoten, Inzwischen
sind jedoch zweieinhalb Jahre vergangen, und die uns vorliegenden
Daten der Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK) weisen klar
darauf hin, das ein weiteres Absinken der Mehrwegquote sich auch bei
den offiziellen Berechnungen des Ministeriums niederschlagen wird“,
so Beerens. Die wafg geht davon aus, dass die einfachere, einheitlich
geregelte Einwegrücknahme den weiteren Absturz der Mehrwegquote seit
2006 noch einmal beschleunigt hat. Damit sei das angestrebte Ziel
der Stabilisierung der Mehrwegquote in weite Ferne gerückt. Siehe
auch den Beitrag „Umweltministerium trinkt sich die Mehrwegzahlen
schön“ http://www.nena.de
(Quelle:
Online-Nachrichtendienst NeueNachricht - www.ne-na.de, Grafik CIAPress)
Selbstverwaltung
in kommunale Gebietskörperschaften. Bundeshauptstadt ist Berlin. Gemäß
ihrer Verfassung versteht die Bundesrepublik sich als soziale, rechtsstaatliche
und föderale Demokratie. Sie ist Gründungsmitglied der Europäischen
Union und mit über 82 Millionen Einwohnern deren bevölkerungsreichstes
Land. Ferner ist Deutschland unter anderem Mitglied der Vereinten
Nationen, der OECD, der NATO, der OSZE und der Gruppe der Acht (G8).
Gemessen am Bruttoinlandsprodukt ist Deutschland die drittgrößte Volkswirtschaft
der Welt, nach den Vereinigten Staaten und Japan. (Quelle:
Wikipedia)
die
erst bis zum Jahre 2006 vorliegen, in allen anderen untersuchten Segmenten
rückläufig gewesen. Sowohl bei Mineralwässern von 68,3 Prozent (2002)
auf 52,6 Prozent (2006), bei Erfrischungsgetränken mit Kohlensäure
von 54,0 Prozent (2002) auf 47,5 Prozent (2006) und bei Getränken
ohne Kohlensäure von 29,2 Prozent (2002) auf 14,0 Prozent (2006) ist
die Mehrwegquote signifikant gesunken“, sagt Tim Beerens von der wafg.
Auch die Gesamtmehrwegquote habe sich keinesfalls stabilisiert. Sie
sei von 56,2 Prozent (2002) auf 50,5 Prozent (2006) gefallen. „Dazu
kommt, dass das einheitliche nationale Pfandrücknahmesystem für Einwegverpackungen
über erst seit Anfang Mai 2006 läuft. Die vorliegenden Daten des BMU
bilden also gerade einmal ein gutes halbes Jahr der einheitlichen
Einwegrücknahme ab.